GHK-Cu – Kupfer-Tripeptid als Forschungssubstanz
GHK-Cu (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer) ist ein natürlich vorkommender Kupfer-Peptid-Komplex im menschlichen Plasma, dessen Konzentration mit dem Alter abnimmt. In der wissenschaftlichen Literatur wird er ausführlich hinsichtlich seiner Rolle bei Zellregeneration und der Modulation der extrazellulären Matrix untersucht.
Verfügbare Größen
- 50 mg – Standardgröße für die Forschung
- 100 mg – erweiterte Forschungsgröße
Spezifikationen
- Chemischer Name: Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Kupfer(II)
- Molekulargewicht: 340,38 g/mol (freie Säure)
- CAS-Nummer: 49557-75-7
- Reinheit: ≥98 % (HPLC-analysiert)
- Form: Lyophilisiertes Pulver
- Lagerung: −20 °C (langfristig), 2–8 °C (kurzfristige Verwendung)
Wissenschaftlicher Kontext
GHK-Cu ist einer der am besten dokumentierten Kupfer-Peptid-Komplexe, mit Hunderten von Veröffentlichungen in begutachteten Fachzeitschriften. Die Forschung konzentriert sich unter anderem auf Kollagensynthese, Angiogenese und antioxidative Mechanismen.
Lagerung & Rekonstitution
Bei −20 °C (langfristig) oder 2–8 °C (kurzfristige Verwendung) lagern. Nach der Rekonstitution mit bakteriostatischem Wasser innerhalb von 28 Tagen bei 2–8 °C verwenden.



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